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Die Altmeister schlugen wieder zu

 


Beim Fußballtennis stellen sich die Oldies den Youngstern und haben dabei sogar die Nase vorn. Zum 17. Mal organisierte der FC Pommern Stralsund in Form von Torsten Reinert und Robert Kuse und der Sportbund das Turnier, bei dem der Fußball übers Netz muss.

„Das ist technisch hochwertiger Fußball“, meint Kuse. „Alles, was ein Fußballer können muss, ist hier gefragt.“ Allerdings verkürzen sich die Laufwege. Das macht diese Variante wohl gerade für die Oldies unter den 17 teilnehmenden Mannschaften so attraktiv. „Hier können Jung und Alt zusammenspielen“, bestätigt auch Gottfried Person. „Neben dem fußballerischen Spaß ist allerdings die Technik wichtig“, so der 54-Jährige.
Als ältestes Team reisten aber Karsten Lüders und Detlef Becke dafür eigens aus Berlin an. „Aktiv spielen wir keinen Fußball mehr, treffen uns aber möglichst wöchentlich zum Fußballtennis“, erklärt der 52-jährige Detlef Becke. „Weil
es da aber nicht so viele Angebote gibt, müssen wir meist allein spielen. So haben wir damals nach solchen
Fußballturnieren gesucht und sind nun schon zum zweiten Mal hier“, erzählt der 59-jährige Karsten Lüders. Da es an den Trainingsmöglichkeiten „Zwei gegen Zwei“ mangelt, war für die Hauptstädter nach den Vorrunden Schluss.

Erstmals den Einzug ins Viertelfinale konnten dafür die jüngsten Teilnehmer Michael Lindberg und Benny Metzentin feiern,
die sonst für den FC Pommern in der Verbandsliga auflaufen. „Beim dritten Auftritt als Duo ist also ein Trainingsfortschritt zu sehen“, meint Metzentin. „Das ist hier eine schöne Abwechslung zum regulären Training“, so der 21-Jährige.
„Wobei der Spaß aber im Vordergrund steht“, ergänzt der 20-jährige Lindberg. Für das Halbfinale reichte der Siegeswille dennoch nicht. Noch weiter kam hingegen das Duo aus Barth, das nach längerer Pause einen Startplatz erwischte.
„Wir sind immer gern hier, weil man auch stets auf ehemalige Spieler aus verschiedensten Vereinen trifft“, so Rayk
Schröder. Gemeinsam mit Tom Zilian – der in Barth in der Landesklasse antritt – schoss er sich bis ins Finale.
Dort unterlag das Team allerdings vor gut 80 Zuschauern Boguslawski und Schneider.
Im Duell um Platz drei setzten sich „Haesi & Flo“ (Florian Zysk und Thomas Haese) gegen den „DFD Kontrollausschuss“ (Radanke & Radanke) des Rostocker Förderkaders durch.

Das pommersche Organisatoren-Duo „Die Saunisten“, das stets mit als Favoriten-Duo an den Start geht, musste sich diesmal bereits im Viertelfinale vom Parkett verabschieden. Andere Pommern-Mitglieder fanden sich hier als Schiedsrichter oder in der Turnierleitung wieder, wo besonders die Verantwortlichen der Mädchenabteilung des Vereins zum Einsatz kamen.
Natürlich sollen auch die zahlreichen Sponsoren, die seit Jahren verlässliche Partner bei diesem Turnier sind, nicht unerwähnt bleiben. So unterstützen das Wyndham Hotel, das Torschließerhaus, der Hansekeller, der Norddeutsche Hof, die Hafenresidenz, das Sporthaus "Jump In" und die Tankstellen Borbe und Autol diese einmalige Sportveranstaltung in M/V. Dafür unseren Dank.

Das nächste Turnier findet wie gewohnt wieder am 28.12.17 statt.
zurück Erstellt am Freitag, 30. Dez 2016

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