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16. Stralsunder Fußballtennisturnier

 


Pommern-Trainer kicken ihre Schützlinge aus dem Rennen
 

Robert Kuse und Torsten Reinert gewinnen das 16. Fußballtennisturnier, bei denen Aktive und Ehemalige gemeinsam aufs Parkett gehen.


Zwanzig Duos ließen gestern beim bereits 16. Fußballtennis-Turnier das Runde übers Netz fliegen. Darunter befanden sich viele Spieler aus Pommerns erster Herrenmannschaft oder den Oldies. Aber auch einige ehemals Aktive der Stralsunder Fußballszene wagten sich so nochmal an das Leder.
Hier zeigten Robert Kuse und Torsten Reinert als die „Saunisten“ den jungen Wilden mal wieder wie es geht und holten sich ohne Niederlage überlegen den Sieg. Das Pommersche Trainergespann kickte dabei auch reihenweise die eigenen Schützlinge aus dem Rennen, wie beispielsweise im Viertelfinale gegen Daniel Hartz und Christoph Nickel.
Auf den zweiten Platz verwiesen die Stralsunder dann im Finale die beiden Rostocker Karsten Radanke und Matti Hann, die beim FC Förderkader René Schneider aktiv waren. Mit Denny Duggert (Oldies) und Matthias Hinz (Ehemaliger) kamen dann wieder zwei Stralsunder auf den dritten Rang.
Bei diesem Turnier stehen jedoch die Ergebnisse weniger im Vordergrund, wie auch Dietmar Hanke bestätigte. „Wir wollen einfach zusammen Spaß haben. Hier kann man viele wiedersehen, mit denen man früher gemeinsam bei Vorwärts, Motor oder Pommern gespielt hat und die jetzt in alle Richtungen verstreut leben. Zum Jahresende werden so alle nochmal vereint“, meint der 58-Jährige, der mit seinem Sohn René bis ins Viertelfinale kam.
Erstmals an den Start ging mit Danny Martens und Rico Kusch auch ein Team des SV Sturmvogel Lubmin. „Es lief zwar für uns nicht so gut, aber es macht Spaß. Im nächsten Jahr wollen wir wieder dabei sein“, so Danny Martens.
„Das ist ein witziger Anlass, sich in der fußballfreien Zeit zu treffen. Und auch aus dem Training kennen wir diese Art Fußball zu spielen, wenn auch nicht so intensiv“, erzählte Niels Herter, Ehemaliger des Förderkader René Schneider.
„Außerdem ist es eine schöne Abwechslung nach der Hinrunde und zum Abspecken nach den Feiertagen“, sagt Pommern-Youngster Michi Lindberg. Mit seinem Teampartner Benny Metzentin reichte es jedoch nicht über die Vorrunde hinaus. „Aber es ist eine gute Gelegenheit, sich mit den Mannschaftskollegen mal auf einer anderen Ebene zu messen.
Die weiteste Anreise hatte dabei Hartmut Völz aus Hessen, ein ehemaliger Fußballer von Motor Stralsund.

zurück Erstellt am Mittwoch, 30. Dez 2015

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